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Leistung

Außenflächen und Parkplätze — sauber, bevor der erste Lkw kommt.

Schrauben und Palettenreste kosten Reifen, Laub wird bei Regen glatt, und Moos wächst schneller, als einer Ihrer Leute mit der Kehrmaschine hinterherkommt. Draußen spielt der Roboter seinen größten Vorteil aus: Ihm ist egal, ob es 2 Uhr nachts ist oder nieselt.

Reinigungsroboter kehrt einen großen Terminal-Parkplatz bei Sonnenaufgang

Was draußen möglich ist

Große, befestigte Flächen sind ideal: Asphalt, Pflaster, Betonplatten — auch mit Bodenschwellen und rauer Oberfläche. Der Roboter kehrt Fahrwege, Stellflächen und Ladezonen nach Plan; belegte Bereiche werden zoniert und bei Freigabe mitgereinigt, genau wie in der Halle.

Ehrlich: Was draußen nicht geht

Schotterflächen, hohes Gestrüpp und zentimeterdicke Moosschichten sind nichts für den Roboter — das bleibt Arbeit für Mensch und Spezialgerät. Wir rechnen bei der Besichtigung genau ab, welche Ihrer Flächen robotertauglich sind und was das gegenüber Ihren heutigen Maschinenstunden spart.

Stellen Sie es sich kurz vor

In vier Wochen schauen Sie morgens aufs Handy — und das Thema ist erledigt.

Wie viele Kehrstunden stecken in Ihrem Gelände? Wir rechnen es Ihnen vor.

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